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Flyer in Frankfurter Allgemein

Flyer in der Sueddeutschen Zeitung

Giant Twist Pedelec:

Mit meinem Kauf des Giant Twist habe ich einen Volltreffer gelandet! Seit 14 Monaten fahre ich genußvoll fast tätlich mit meinem Twist in die Arbeit. Das Zaudern ob heute per Auto oder Fahrrad gefahren werden sollte ist nicht mehr vorhanden. Das Elektrorad bereitet mir soviel Freude und ich schwinge mich voller Elan bei Wind und Wetter auf das Twist und bin dahinn. Das Auto steht jetzt oft fast wochenlang in der Garage und findet nur bei Extremwetter oder Lastentransporten seinen Einsatz. Jedem Frischluftfanatiker kann ich nur zu einem Elektrorad raten.


estelle Sport Speedpedelec:

KUNDE AUS ÖSTERREICH: " Diese E-Mail schreibe ich in voller Zufriedenheit.

Ihr Versprechen und meine Erwartung sind bei weitem übertroffen worden.
Nach den ersten beiden Ausfahrten habe ich bereits einen Muskelkater. :-)
Aber nur, weil ich wie ein verrückter getreten habe um mehr Power zu bekommen.
Und diese Power ist einfach Überwältigend. Werde sicher noch viel Spaß haben.


estelle Comfort Pedelec:

Nach Rückkehr vom Kurzurlaub am Neusiedlersee möchte ich Ihnen über meine ersten Erfahrungen mit dem neuen E-Bike estelle Comfort (Modell 2005) von escooter berichten:

Auslöser für den Kauf dieses Fahrrades (am 11.05.2006) waren folgende Überlegungen:

Seit einem (fremdverschuldeten) Motorradunfall im Jahr 1986 bin ich gehbehindert (bleibender Defekt im rechten Hüftgelenk).

Meine Reichweite zu Fuß ist stark eingeschränkt.

Radfahren kann ich relativ gut, weil dabei die Gelenke nur gering belastet sind.

Allerdings ist das Anfahren -z.B. an einer Ampel- jedes Mal ein wenig schmerzhaft, weil dabei der Druck auf die Gelenke hoch ist.

Das gleiche gilt für Steigungen.

Beide Probleme existieren jetzt mit der estelle Comfort nicht mehr:

Durch leichtes Drehen am "Gasgriff" rollt das Fahrrad an der Ampel los und der Motor übernimmt die Beschleunigungsarbeit. Die Tretarbeit kann man dabei beliebig dosieren.

Und es stimmt tatsächlich: Man kann bergauf radeln mit einem "bergab- Gefühl".

Andererseits ist das Fahrzeug kaum von einem normalen Fahrrad zu unterscheiden und rollt durch die großen 28"-Räder sehr leicht. Bei einer Fahrt durch den englischen Garten erklärte ein Spaziergänger seinem Kollegen: "Das ist ein Nabendynamo". Ich habe dann stolz bemerkt, dass es sich dabei um einen Elektromotor handele.

Die Reichweite mit einem (jetzt noch neuen) NiMH- Akku beträgt bei meiner Fahrweise ca. 45 bis 50 km. Durch den zweiten Akku habe ich immer eine Reserve und kann die Akkus jeweils leer fahren, was für die Lebensdauer gut sein dürfte.

Bisher habe ich ca. 350 km zurückgelegt und meine ersten Erfahrungen sind sehr positiv. Auch bei Regen zeigten sich bisher keine Probleme.

Etwas gewöhnungsbedürftig war für mich der relativ torsionsweiche Rahmen, andererseits wird durch diese Bauform natürlich das Aufsteigen sehr erleichtert -und eine Erhöhung der Torsionssteifigkeit hätte Mehrgewicht zur Folge. Aber vielleicht könnte man sich längerfristig eine Rahmenversion mit CFK- Rohr vorstellen?

Leider sind an Straßenkreuzungen die Bordsteinkanten oft nicht sauber abgesenkt und auch die Zahl der Schlaglöcher steigt mangels Geld in den öffentlichen Kassen. Dort arbeitet die Vorderradfederung und die gefederte Sattelstütze durchaus zufrieden stellend, aber mir tun dann die Akkus leid, die dabei heftig gebeutelt werden. ..eine Hinterradschwinge hätte da Vorteile, ...kostet aber Geld und Gewicht. Da aber die Akkus sowohl von den Kosten als auch vom Gewicht stark zu Buche schlagen, wäre in meinen Augen ein gewisser Mehraufwand für eine Hinterradfederung vertretbar.

Beim Schalten der 7-Gang-Nabe ertappe ich mich immer wieder dabei, dass ich nicht nur das Drehmoment von den Pedalen wegnehme, sondern auch -völlig überflüssig- den "Gasgriff" zurückdrehe. ..das ist die Macht der Gewohnheit aus früheren Jahren. Ich muss mich noch besser daran gewöhnen, dass ich jetzt auf einem zweimotorigen, allradgetriebenen Fahrzeug sitze.

Als Mitarbeiter einer Münchner Bremsenfirma bin ich ganz begeistert von dem simplen Aufbau und der tollen Wirkungsweise der V- Bremsen von Shimano.

Insgesamt bin ich mit dem Kauf bisher recht zufrieden und hoffe, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird.

Das beiliegende Foto ist entstanden am 28.05.06 am Nordufer des Neusiedlersee.

Mit freundlichen Grüssen

Josef St.


Q-Tee S245 :

Fahrbericht unter besonderer Berücksichtigung meiner Behinderungen.

Erster persönlicher Eindruck: habe beim Händler in München eine kurze Probefahrt gemacht, und dabei festgestellt, daß ich auf einem leeren Supermarktparkplatz noch einige Übung brauche, da die kleinen Räder und deren anderes Verhalten, und besonders der schlechte Stand meiner Beine, mir doch arge Schwierigkeiten machen. Nun, es wird mir sicher hilfreich sein, da meine Beine dabei auch einiges möglicherweise wieder lernen können. Das Fahrzeug macht in Stabilität und Verarbeitung einen sehr guten Eindruck.

Lieferung: gut verpackt und alles komplett mit einer bebilderten und ausführlichen - vollständig deutschen - Bedienungsanleitung. (Keine Übersetzung).

Fertigmontage: das beschränkt sich im Wesentlichen auf Lenker- und Sattelrohr einschieben, Lampe befestigen und Akkus einsetzen, und ist schnell gemacht.

Transport im Kofferraum: bei meinem NISSAN-Micra Bauj. 2000 geht das Fahrzeug in seiner Länge nicht in die Breite des Kofferraums, was aber bei anderen PKW-Typen durchaus möglich sein wird. Erster Fahrbericht: Aufgrund der rel. geringen Höhe des Dreh- und Schwerpunktes über dem Boden, sind alle Richtungsbewegungen wesentlich spontaner als bei üblichen 28" Rädern. Etwas Übung auf verkehrsfreiem Areal vor der Befahrung öffentlicher Straßen ist sehr zu empfehlen. Eine gefederte optionale Sattelstütze würde ich als Extra anraten, da doch die sonst ungefederten Gewichte etwas unangenehm im Fahrkomfort sein können. Die Hinterradbremse ist sehr wirkungsvoll, und unter Zusammenwirkung der Hinter- und Vorderradbremse kommt das Fahrzeug umgehend zum Stehen. Eine Geländetauglichkeit darf man von derartigen Systemen nicht erwarten. Bei matschigen oder rutschigen Straßen hätte ich große Bedenken. Ich werde es jedenfalls nur auf befestigten Straßen oder trockenen und festen Wegoberflächen verwenden. Auch Schlaglöchern sollte mal aufgrund der Radgröße (12") und geringen Bodenfreiheit aus dem Weg gehen. Die Fahrgeräusche sind systembedingt kaum wahrnehmbar, was u.a. auch der Kraftübertragung über den hochwertigen - fast wartungsfreien - und stabilen Polychainriemen zu verdanken ist. Die Durchzugskraft des 24 Volt - 450 Watt-Motors ist schon erstaunlich, und über den Drehgriff (rechts) gut regelbar. Da der "Gas"-Drehgriff, anders als bei Verbrennungsmotoren üblich, nicht als Ganzes, sondern nur in einem Teilbereich gedreht wird, ist auch das leicht gewöhnungsbedürftig. Der Q-Tee S 245 zieht gut durch, und läßt sich nach einiger Eingewöhnung gut beherrschen. Das Lesen der gut gegliederten und ausführlichen und verständlichen deutschen Bedienungsanleitung ist auch wegen den vielen dort enthaltenen Verhaltens- Wartungs- und Nutzungsstipps unbedingt zu empfehlen. Wer auf größere Steigfähigkeit wert legt, sollte das 3-Gangmodell wählen. Dazu kann ich aber selbst nichts sagen. Empfehlung für Behinderte: Vorteil der 12"-Räder - Sattel soweit runtersetzen, daß man mit beiden Füßen vollflächig auf dem Boden stehen kann. Das erleichtert das Auf- und Absteigen, sowie das Halten und Ausbalancieren bei der Anfahrt. Unbedingt mit einem derartigen System eine Probefahrt machen, da die Art der Behinderung entscheidend ist, ob man derartige Fahrzeuge überhaupt fahren kann oder nicht. Mir dient dieses Fahrzeug zur Erweiterung meines Bewegungsraumes, da ich aufgrund stark verminderter Herzleistung und Schlaganfallfolgen besonders in den Beinen einen schlechten Stand und sehr eingeschränkte Belastbarkeit (schnelle Ermüdung) habe. Besonders in solchen Fällen ist ein Probefahren und bei Eignung späteres umfassendes Üben auf sicherem, hindernisfreiem Gelände ist dringend geraten. Bevor man sich nicht sicher ist, keinesfalls in den Straßenverkehr. Grundsätzlich Fahrradwege nutzen wenn vorhanden, denn mit 20 km/h hat man nicht nur Freunde auf der Straße. Die Rechtslage sieht nach Anfrage bei der Polizei wohl so aus: Fahrradwege darf man damit nur befahren, wenn die explizit für Mofas durch ein Zusatzschild freigegeben sind. Aber in der Praxis würde kaum ein Polizist daran Anstoß nehmen, wenn diese Freigabe für diese kleinen Fahrzeuge nicht vorhanden ist. Man sieht diese Fahrzeuge im Allgemeinen lieber auf dem Radweg als auf den meist vielbefahrenen Hauptstraßen. Da wird man im Fall eines Falles ggf. etwas argumentieren müssen. Da die Reichweiten von zu vielen unterschiedlichen Faktoren abhängen, möchte ich dazu keine Aussagen machen.

Autor: Hartmut Hauert


HEINZ Elektrodreirad

H. Friedl aus Augsburg

Die Suche hat lange gedauert - entschieden habe ich mich für das Elektrodreirad Heinz mit Heinzmannmotor. Mit diesem Kraftpaket kann ich Großeinkäufe erledigen, meine Enkel (unerlaubterweise im "Kofferraum platziert") vom Kindergarten abholen und mit dem Hund zum Park saußen. Genau so hab ich es mir erträumt.


seascooter GTI:

Tauchscooter mit H. Grebner

Die komplette Web-Veröffentlichung mit allen Bildern finden sie unter www.confluence.org dann links auf Norwegen und dort auf 70N-22E klicken Besuch Nr.3 / Es handelt sich hier um ein weltweites geografisches Projekt bei dem Schnittpunkte von Längen und Breitengraden dokumentiert werden.(Die basis ist Englisch). Mir ist es dieses Jahr gelungen als erster weltweit einen Schnittpunkt mit einem Tauch und Schwimmscooter zu erreichen. Auch 70N-29E ist spannend zu lesen. Alle anderen Punkte sind auf meiner Index-liste /alles zweisprachig / zu finden (wenn sie Zeit haben zum lesen).Viel Spannung beim Durchlesen!!!.MFG von Hermann Grebner


seascooter GTI in der Arktis

Artikel Tauchscooter Artic

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